Qi Gong

Der östliche Weg des Runterschaltens und der Gesunderhaltung.
 
  • Für all jene, die in Bewegung zur Ruhe kommen möchten
  • Mit fließenden und weichen Bewegungen Körper und Geist entspannen
  • Mehr Energie und Kraft im Alltag spüren
Qi Gong ist neben Akupunktur, Kräuterheilkunde, Tuina-Massage und Ernährungstherapie Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Qi wird allgemein als Lebensenergie und Lebenskraft umschrieben - Energie die uns umgibt, die in uns fließt, die alles Lebendige auszeichnet. Qi Gong bedeutet somit "Pflege der Lebensenergie" -  meiner Meinung nach eine wunderschöne Bezeichnung für das was mit dieser Methode praktiziert werden soll.
Wir versuchen durch das Üben den freien Energiefluss im Körper zu entwickeln, zu verbessern und auch zu spüren. Dies geschieht mittels achtsamer Bewegungsübungen die mit Atmung, Meditation, Konzentration und Visualisierung verbunden sind. Auf diese Art und Weise baut Qi Gong Blockaden im Körper ab, die durch Stress entstehen können, stärkt die Gesundheit, erhöht die Beweglichkeit und verbessert die Koordination sowie die Atmung. Die Übungen können leicht erlernt werden und eignen sich für Personen jeden Alters.
Qi Gong Eva Neumayer, Wien Baden Kottingbrunn
2 Arten des Qi Gong-Übens:

Bewegtes Qi Gong
Sanfte Bewegungen im Außen (Yang), in Verbindung mit einer natürlichen Atmung und der Vorstellungskraft bringen das Qi wieder in Fluss. Auch diese Form des Qi Gong enthält ruhige Elemente (Yin). Die Bewegung ist im Äußeren sichtbar, aber unser inneres, unser Geist kommt zur Ruhe (Yin).
Stilles Qi Gong
Im Rahmen des stillen Qi Gong, einer meditativen Übung, wird die Konzentration verstärkt nach innen, auf die Vorgänge des Körperinneren, gerichtet. Die eigene Vorstellungskraft leitet das Qi durch die Energieleitbahnen und nährt so Körper und Geist. Die Bewegung ist äußerlich kaum sichtbar (Yin), aber im Inneren leitet unser Geist sehr aktiv (Yang) die Energie.
Beide Wege, der Weg des bewegten als auch des stillen Qi Gong, unterstützen einander und werden so auch in meinen Kursen als zwei sich ergänzende Übungsformen mit einbezogen und gelehrt.

Meine Schwerpunkte:

Medizinizsches Qi Gong zu den Fünf Elementen

Medizinisches Qi Gong zu den 5 Elementen

Die 5 Elemente oder Wandlungsphasen (Wasser, Holz, Feuer, Erde, Metall) bilden die Grundlage für diese Art des Qi Gong-Übens. Selbstmassagen, sanfte Bewegungen, Atem- und Vorstellungsübungen, sowie stille Übungen, wie Meridianatmung, helfen die Gesundheit zu erhalten bzw. auch Disbalancen auszugleichen. Wir möchten wieder in den Fluss kommen und unser "Selbst" nähren.

Medizinizsches Qi Gong zu den Fünf Elementen

Die 18 harmonischen Figuren

Für jene die ein längeres Übungssystem erlernen möchten.  Die 18 harmonischen Figuren sind dem Taijiquan ähnlich, aber etwas vereinfacht. Sie dienen der Erhaltung und Verbesserung der körperlichen und psychischen Gesundheit.  Ein intensives Üben lässt den Übenden in den fließenden Wandel der  Yin- und Yang-Qualitäten (z.B. Entspannung – Spannung, weich – hart, rückwärts – vorwärts) eintauchen.

Medizinizsches Qi Gong zu den Fünf Elementen

Die 8 Brokate

Eine altüberlieferte Übungsreihe aus 8 Qi Gong-Figuren in Bewegung.  Die Übungen stärken, kräftigen und dehnen den Körper, helfen Verspannungen zu lösen und stimulieren die inneren Organe. Dadurch werden die Energieleitbahnen (Meridiane) wieder durchlässig und ebnen den Weg für einen freien Qi-Fluss. Die Bewegungen im außen werden durch innere Bilder sowie einer natürlichen Atmung begleitet, so dass der/die Übende das Körperbewusstsein verbessert und ein Gefühl von Ruhe und Gelassenheit entwickeln kann.